Eine OnlyFans-Agentur ist ein Unternehmen, das gegen einen Anteil am Umsatz das Geschäft hinter einem Creator-Account führt: die täglichen Fan-Gespräche, den Content-Plan, die Promotion, die neue Abonnenten bringt, die Preise und die Auswertung der Zahlen. Den Content produziert die Creator weiterhin selbst. Die meisten Agenturen verlangen keine feste Gebühr, sondern einen Prozentsatz vom Umsatz des Accounts; bei den großen Anbietern sind 60 bis 70 Prozent üblich. Was du unterschreibst, entscheidet darüber, wer deinen Account und dein Geld kontrolliert und wem dein Content gehört.
In diesem Ratgeber liest du, was eine Agentur im Alltag tut, was sie kosten darf, was in einen fairen Vertrag gehört, bei welchen Warnsignalen du das Gespräch beenden solltest und woran du erkennst, ob du überhaupt eine brauchst.
Was macht eine OnlyFans-Agentur?
„Management“ ist ein dehnbarer Begriff. Eine OnlyFans-Management-Agentur kann damit eine Person meinen, die dein Postfach betreut, oder ein Team, das dir alles außer dem Dreh abnimmt. Im Vollausbau sind es fünf Bereiche, und sie funktionieren nur zusammen.
Chatting: Hier wird das Geld verdient
Das meiste Geld auf OnlyFans entsteht nicht durch das Abo, sondern in den Nachrichten. Das Abo ist die Eintrittskarte; Tips, Pay-per-View-Content und Custom-Anfragen entstehen im Gespräch. Wer ein paar tausend Fans hat, kann nicht jede Nachricht selbst beantworten, und gut beantworten heißt: Geduld haben und sich merken, was jeder einzelne Fan mag. Eine Agentur setzt dafür geschulte Chatter auf dein Postfach. Sie schreiben in deinem Ton, halten sich an deine Grenzen, also daran, was du machst und was nicht, und verkaufen, ohne dass sich das Gespräch wie ein Verkaufsgespräch anfühlt.
Zwei Fragen entscheiden hier. Werden die Chatter auf dich eingearbeitet, oder arbeiten sie nach einem Standardskript? Fans merken einen Tonwechsel innerhalb weniger Tage. Und hat die Agentur genug Chatter für die Accounts, die sie betreut? Wer 40 Creator mit sechs Chattern betreut, beantwortet deine Nachrichten um 2 Uhr nachts nicht. Wie du Chatter auch ohne Full-Service-Agentur findest und was die drei üblichen Wege kosten, steht in OnlyFans-Chatter finden.
Content-Planung
Ein Plan, was du drehst, wann es rausgeht und zu welchem Preis. Filmen musst du weiterhin selbst. Die Agentur liefert die Wochenstruktur, die aus „posten, wenn mir danach ist“ ein Business mit planbarem Output macht: welche Sets in die Timeline gehen, welche als PPV verkauft werden, was auf die Promotion-Kanäle wandert und wann. Unsere Creator verbringen etwa ein bis zwei Stunden am Tag mit Content, weil das Denken drumherum jemand anderes erledigt.
Marketing und Promotion
Neue Abonnenten kommen nicht von OnlyFans selbst, die Plattform hat keinen nennenswerten Feed, in dem Fans neue Profile entdecken. Sie kommen über Instagram, TikTok, Reddit und X, über Creator-Kooperationen und über bezahlte Platzierungen. Eine Agentur bespielt diese Kanäle, kümmert sich um die Account-Sperren, die dabei dazugehören, und macht aus Reichweite zahlende Abonnenten. Frag jede Agentur, woher die neuen Fans ihrer Creator tatsächlich kommen. Wenn die Antwort eine Liste von Plattformen ohne Zahlen ist, wird dort nicht gemessen.
Analytics und Preise
Abo-Preis, PPV-Preise, Bundle-Rabatte, wann eine Promo läuft und wann besser nicht: Diese Entscheidungen sollten auf deinen Zahlen beruhen. Eine gute Agentur schaut auf deinen Umsatz pro Fan, auf die Conversion vom kostenlosen zum bezahlten Abo und darauf, wie viele Fans abspringen, und steuert entsprechend nach. Jede dieser Zahlen musst du selbst einsehen können, jederzeit.
Branding und Positionierung
Die Persona, die du zeigst, die Nische, die du besetzt, und der Grund, warum ein Fan sich für dich entscheidet und nicht für einen der tausend Accounts, die ähnlich aussehen. Das ist langsame Arbeit, aber sie hebt alles andere mit an, auch die Preise, die du verlangen kannst.
Nicht jede Agentur deckt alle fünf Bereiche ab
Hinter dem Wort „Agentur“ stecken sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle, und der Anteil, den du abgibst, sollte zu dem passen, was du dafür bekommst.
| Typ | Was abgedeckt ist | Was du prüfen solltest |
|---|---|---|
| Full-Service-Management | Chatting, Content-Plan, Promotion, Analytics, Branding | Wie viele Leute tatsächlich an deinem Account arbeiten |
| Reine Chatting-Agentur | Dein Postfach, manchmal rund um die Uhr | Wer die Chatter auf deinen Ton und deine Grenzen einarbeitet |
| Reine Marketing-Agentur | Social-Kanäle, Collabs, bezahlte Platzierungen | Woher die Abonnenten kommen, belegt mit Zahlen |
| Einzelner Manager | Eine Person, die von allem ein bisschen macht | Was passiert, wenn diese Person ausfällt |
Für einen kleinen Account kann ein einzelner Manager gut passen. Ab einer gewissen Größe schafft eine Person aber nicht gleichzeitig das Postfach, vier Promotion-Kanäle und die Auswertung, und dann bleibt etwas liegen.
Was darf eine Agentur kosten?
Eine OnlyFans-Agentur verlangt fast nie eine feste Monatsgebühr. Sie nimmt einen Anteil am Umsatz, und dieser Anteil fällt deutlich unterschiedlicher aus, als die meisten Creator erwarten.
Preisübersichten im Netz nennen alles zwischen 20 und 50 Prozent. In der Praxis behalten die großen Anbieter, die Dutzende oder Hunderte Accounts betreuen, meist 60 bis 70 Prozent des Umsatzes. Der Prozentsatz allein sagt aber wenig. Entscheidend ist, was dir nach dem Abzug bleibt und was die Agentur dafür tut, dass die Summe wächst, von der abgezogen wird. Eine Creator, die 40 Prozent von einem verdreifachten Umsatz behält, steht besser da als eine, die 80 Prozent von einem Umsatz behält, der sich nicht bewegt. Wie du ein konkretes Angebot durchrechnest, mit Break-even und versteckten Gebühren, steht in unserem Artikel Was kostet eine OnlyFans-Agentur?.
Brutto oder netto: ein Wort, das die Rechnung verändert
OnlyFans zieht seine eigene Gebühr zuerst ab. Laut den Nutzungsbedingungen von OnlyFans behält die Plattform 20 Prozent jeder Fan-Zahlung, bei dir kommen also 80 Prozent von dem an, was Fans ausgeben. Den Anteil der Agentur kann man auf den Bruttobetrag rechnen, den die Fans bezahlt haben, oder auf den Nettobetrag, der bei dir ankommt. Zwei Agenturen, die denselben Prozentsatz nennen, können dich deshalb sehr unterschiedlich viel kosten. Ein Rechenbeispiel mit $10.000 Fan-Ausgaben:
| Genannter Anteil | Anteil auf netto (nach der 20 %-Gebühr) | Anteil auf brutto | Dir bleibt, netto gerechnet | Dir bleibt, brutto gerechnet |
|---|---|---|---|---|
| 30 % | $2.400 | $3.000 | $5.600 | $5.000 |
| 50 % | $4.000 | $5.000 | $4.000 | $3.000 |
| 70 % | $5.600 | $7.000 | $2.400 | $1.000 |
Bei 70 Prozent auf brutto bleiben dir zehn Cent von jedem Dollar, den ein Fan ausgibt. Frag also nach der Berechnungsgrundlage, bevor du Prozentsätze vergleichst, und lass dir die Antwort in den Vertrag schreiben.
Drei weitere Fragen bringen in den meisten Preisgesprächen Klarheit:
- Kommen Kosten obendrauf, etwa Einrichtungsgebühren, Chatter-Pauschalen, weiterberechnete Werbebudgets oder „Tool“-Abos? Erfolgsbasiert heißt, dass die Agentur erst verdient, wenn du verdienst. Alles andere sind versteckte Fixkosten.
- Ändert sich der Anteil mit dem Umsatz oder mit der Zeit, und darf die Agentur ihn ohne deine Zustimmung anpassen? Eine faire Agentur sagt dir vor der Unterschrift genau, wie der Anteil berechnet wird, und jede Änderung braucht laut Vertrag beide Unterschriften.
- Gilt der Anteil auch für den Umsatz, den dein Account schon vor der Agentur gemacht hat? Meistens ja, und das ist in Ordnung, wenn die Agentur jetzt den gesamten Account führt. So oder so gehört es schriftlich in den Vertrag.
Bei MAXMO liegt der Anteil zwischen 30 und 60 Prozent, je nach Setup und Aufwand. Fixkosten oder Gebühren obendrauf gibt es nicht, und die genaue Zahl vereinbaren wir im Analyse-Gespräch, du kennst sie also vor der ersten Abrechnung. Gerechnet wird der Anteil auf netto, also auf das, was nach der OnlyFans-Gebühr bei dir ankommt. Wir verdienen erst, wenn du verdienst, und genau deshalb sind wir wählerisch: Eine rein erfolgsbasierte Agentur kann es sich nicht leisten, Accounts mitzuschleppen, die sie nicht wachsen lassen kann.
Was gehört in einen fairen Agenturvertrag?
Der Vertrag mit einer OnlyFans-Agentur legt fest, wer während der Zusammenarbeit das Sagen hat. Die meisten Probleme, die Creator mit Agenturen bekommen, gehen auf eine Klausel zurück, die sie unterschrieben haben, ohne sie zu lesen. Fünf Punkte entscheiden, ob ein Vertrag fair ist.
Zugang und Eigentum am Account. Dein Account, deine Logins. Die Agentur arbeitet in deinem Account mit einem Zugang, den du erteilst und jederzeit wieder entziehen kannst. Verlangt ein Vertrag, dass du Zugangsdaten herausgibst, die hinterlegte E-Mail-Adresse auf eine der Agentur umstellst oder die Agentur den Account anlegen lässt, lass es. Dafür gibt es keinen sachlichen Grund. OnlyFans selbst prüft regelmäßig die Identität, damit Profile, wie es im Creator Center heißt, unter der Kontrolle ihrer verifizierten Creator bleiben. Eine Agentur, die deinen Login besitzt, hat nicht nur mit dir ein Problem, sondern auch mit der Plattform. Was eine Agentur mit einem erteilten Zugang sieht und tun kann, steht im Artikel Agentur-Zugang zum OnlyFans-Account.
Rechte am Content. Alles, was du produzierst, bleibt deins, während der Zusammenarbeit und danach. OnlyFans hält fest, dass Creator 100 Prozent ihres Contents besitzen, und bietet über seine Hilfeseiten zum Urheberrecht einen Meldeweg für gestohlene Inhalte. Manche Agenturverträge räumen der Agentur nebenbei eine Lizenz ein, deinen Content nach deinem Ausstieg weiterzuverwenden. Diese Klausel hat in einem fairen Vertrag nichts zu suchen.
Laufzeit und Kündigung. Die häufigste Falle ist eine Mindestlaufzeit von sechs oder zwölf Monaten mit automatischer Verlängerung. Sie bindet dich, bevor du weißt, ob die Agentur liefert. Ein fairer Vertrag lässt dich mit kurzer Frist gehen oder ganz ohne. MAXMO hat keine Mindestlaufzeit, du kannst jederzeit kündigen.
Abrechnung und Transparenz. Du bekommst jeden Monat eine Abrechnung, die zu den Zahlen in deinem eigenen OnlyFans-Dashboard passt und den Anteil genau so ausweist, wie er vereinbart ist. Will eine Agentur die Auszahlungen für dich abwickeln, frag nach dem Grund. Am saubersten ist es, wenn die Plattform an dich auszahlt und du den Anteil an die Agentur überweist.
Ausstieg. Der Vertrag regelt, was mit Chat-Verläufen, Content-Plan und Promotion-Accounts passiert, wenn du gehst. Promotion-Accounts, die für dich aufgebaut wurden, gehören übergeben, nicht abgeschaltet.
Ein Vertrag darf auch die Agentur schützen: Vertraulichkeit über ihre Methoden, eine klare Liste, was du bis wann lieferst, und eine Kündigungsfrist, in der sie ihre Arbeit geordnet abschließen kann. Ein einseitiger Vertrag hält in keine Richtung lange.
Warnsignale, bei denen du das Gespräch beenden solltest
Manche Signale sind so verlässlich, dass sie mehr zählen als jedes Versprechen aus dem Verkaufsgespräch.
- Garantierte Einnahmen. Niemand kann garantieren, was deine Fans ausgeben. Eine Agentur, die dir eine Zahl verspricht, rät entweder oder hat vor, dich zu Content zu drängen, den du eigentlich nicht machen willst.
- Druck, schnell zu unterschreiben, etwa mit „der Platz ist nur noch diese Woche frei“.
- Die Frage nach deinen Zugangsdaten, egal ob vor oder nach der Unterschrift.
- Auszahlungen, die über das Bankkonto der Agentur laufen.
- Keine klare Antwort auf die Frage, wie viele Creator die Agentur betreut und wie viele Leute daran arbeiten.
- Ein Anteil auf brutto plus Gebühren obendrauf.
- Eine Mindestlaufzeit von mehr als drei Monaten für eine Creator, mit der die Agentur noch nie gearbeitet hat.
- Keine Referenzen, mit denen du selbst sprechen kannst.
Prüf diese Punkte bei jeder OnlyFans-Agentur, auch bei uns.
Agentur oder alles selbst machen?
Die meisten Creator vergleichen am Ende nicht zwei Agenturen, sondern eine OnlyFans-Agentur mit dem, was sie bisher allein schaffen.
| Allein | Mit einer guten OnlyFans-Agentur | |
|---|---|---|
| Fan-Nachrichten | Du antwortest, wenn du Zeit hast; nachts bleibt alles liegen | Geschulte Chatter in deinem Ton und innerhalb deiner Grenzen |
| Neue Abonnenten | Promotion, wenn du dazu kommst | Kanäle laufen täglich, jeder Abonnent wird seiner Quelle zugeordnet |
| Preise | Gewohnheit und Bauchgefühl | Aus deinen Zahlen abgeleitet und laufend angepasst |
| Deine Zeit | So viele Stunden, wie das Postfach verlangt | Etwa ein bis zwei Stunden am Tag, vor allem für Content |
| Kosten | Nichts außer deiner Zeit | Ein Anteil am Umsatz, bei den guten sonst nichts |
| Risiko | Trägst du allein | Eine rein erfolgsbasierte Agentur verdient erst, wenn du verdienst |
Ob die rechte Spalte ihren Anteil wert ist, hängt davon ab, wo dein Account gerade steht. Darum geht es im nächsten Abschnitt.
Wann du keine Agentur brauchst
Nicht jede Creator sollte bei einer OnlyFans-Agentur unterschreiben, und ehrliche Agenturen sagen dir das auch.
Macht dein Account weniger als ein paar tausend Dollar im Monat, bleibt nach dem Anteil einer Agentur nicht viel übrig, und die Wachstumsarbeit schaffst du mit einem Plan und ein paar Stunden pro Woche noch selbst. Machen dir die Gespräche mit deinen Fans Spaß und hast du die Zeit dafür, musst du das Chatting nicht abgeben. Und wenn du den Account bewusst klein und privat halten willst, suchst du nicht das Wachstum, auf das eine Agentur ausgelegt ist.
Eine Agentur lohnt sich ab dem Punkt, an dem das Geschäft rund um den Content mehr Zeit frisst als der Content selbst: wenn das Postfach stundenlang unbeantwortet bleibt, du die Promotion immer wieder verschiebst und deine Zahlen mehr Spielraum zeigen, als du Stunden hast, um ihn zu nutzen.
MAXMO nimmt nur bestehende OnlyFans-Creator an. Fängst du bei null an, sind wir noch nicht der richtige Partner, und wer dir aus dem Stand einen fünfstelligen ersten Monat verspricht, verkauft etwas anderes als Management.
Wie du die richtige Agentur findest
Sind die Warnsignale abgehakt, geht es darum, ob die Agentur zu dir passt. Das erkennst du besser an konkreten Fragen als an einer Sammlung von Umsatz-Screenshots.
- Wer genau arbeitet an meinem Account, und wie viele andere Accounts betreuen diese Leute gleichzeitig?
- Woher kommen die neuen Abonnenten eurer Creator, und könnt ihr mir das für eine von ihnen mit Zahlen zeigen?
- Wie sieht mein erster Monat aus, Woche für Woche?
- Welche Zahlen bekomme ich zu sehen, und wie oft?
- Welche Creator habt ihr abgelehnt, und warum?
Die letzte Frage verrät am meisten. Eine OnlyFans-Agentur, die jede nimmt, hat für niemanden die Kapazität, die oben beschriebene Arbeit zu leisten. Nur eine feste Obergrenze bei der Zahl der Creator stellt sicher, dass jemand Zeit für deinen Account hat. Bevor du unterschreibst, geh die Antworten noch einmal gegen unsere Checkliste mit 12 Punkten durch.
So sollten die ersten Wochen laufen
Egal wie die Agentur aufgestellt ist, bei guten Agenturen folgen die ersten Wochen einem ähnlichen Muster. Ob sie das tun, sagt viel über die Agentur.
Bevor die Arbeit beginnt, steht eine Analyse: Umsatz pro Fan, Conversion vom kostenlosen zum bezahlten Abo, Abwanderung, Herkunft der bisherigen Abonnenten. Diese Zahlen sind deine Ausgangsbasis, ohne sie kann später niemand sagen, ob die Agentur etwas gebracht hat. Dann richtet die Agentur ihren Zugang in deinem Account ein, ohne dass ein Passwort den Besitzer wechselt. Die Chatter bekommen einen schriftlichen Leitfaden zu deinem Ton und eine Liste der Dinge, die du nicht machst. Den Content-Plan für die ersten Wochen stimmt die Agentur mit dir ab, die Promotion-Kanäle baut sie auf oder übernimmt sie. Ab dem ersten Monat siehst du die Zahlen, im vereinbarten Rhythmus.
Bei MAXMO beginnt das mit dem Analyse-Gespräch. Du erzählst uns, wo du stehst, wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung, und den Anteil vereinbaren wir in diesem Gespräch. Im letzten Jahr haben unsere Creator ihren Umsatz in den ersten 90 Tagen im Schnitt um 120 Prozent gesteigert. Das ist ein Durchschnitt über acht Accounts, manche sind schneller gewachsen, manche langsamer. Was bei deinem realistisch ist, sagen wir dir im Gespräch.
Von einer anderen Agentur wechseln
Viele Creator, die eine OnlyFans-Agentur suchen, haben schon eine. Wenn das auf dich zutrifft, hängt die Entscheidung vor allem an deinem aktuellen Vertrag, weniger an der neuen Agentur.
Lies zuerst Kündigungsfrist und Verlängerungsklausel und kündige schriftlich zu dem Termin, den der Vertrag vorgibt. Prüf, ob der Vertrag der Agentur nach deinem Ausstieg Rechte an deinem Content einräumt und ob Promotion-Accounts, die in deinem Namen aufgebaut wurden, bei dir bleiben. Ändere jedes Passwort in dem Moment, in dem der Zugang der alten Agentur endet. Und lass nie zwei Agenturen parallel laufen: Zwei Chat-Teams in einem Postfach und zwei Content-Pläne für einen Account erzeugen Widersprüche, die deinen Fans auffallen.
Eine neue Agentur sollte dich in Ruhe durch diesen Wechsel begleiten, ohne über die alte herzuziehen. Die meisten Agenturen sind keine Betrüger, viele sind schlicht zu groß, um einem einzelnen Account die Aufmerksamkeit zu geben, die er braucht. Das Problem liegt in der Struktur, und genau da setzt die Lösung an.
So arbeitet MAXMO
Als OnlyFans-Agentur machen wir alles oben Beschriebene für acht Creator, mit einem Team aus 21 Spezialisten. Das sind mehr als zweieinhalb Spezialisten pro Creator, und dieses Verhältnis ist Absicht. Chatting, Content-Planung, Marketing, Analytics und Branding haben jeweils eigene Leute, und jede Creator hat eine feste Ansprechperson, die bleibt. MAXMO wurde 2020 in Los Angeles gegründet und ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Unsere Creator machen im Schnitt $75.000 im Monat, der stärkste einzelne Monat über alle Accounts lag bei $310.000. Das sind Zahlen unserer eigenen Creator, keine Hochrechnungen.
OnlyFans-Management bei MAXMO ist erfolgsbasiert. Den Zugang erteilst du selbst, auf dem Weg, den du dafür wählst; alle Logins bleiben bei dir. Die Rechte am Content bleiben zu 100 Prozent bei dir, jede Zahl steht für dich in einer monatlichen Abrechnung, und du kannst jederzeit kündigen. Die fünf Bereiche, die wir abdecken, beschreiben wir auf der Leistungsseite, was drei Creator konkret erreicht haben, zeigen die Cases, und kürzere Antworten findest du in den häufigen Fragen auf der Startseite. Oder du erzählst uns, wo du stehst und bekommst innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche Einschätzung.