Ein OnlyFans-Agenturvertrag legt fest, was eine Agentur für deinen Account tut, welchen Anteil sie nimmt und auf welchen Betrag, wem dein Content gehört und wer den Login kontrolliert. Er regelt auch, wie beide Seiten den Vertrag wieder beenden. Auf acht Klauseln kommt es dabei vor allem an. Lies jede davon mit Blick auf den Tag, an dem du gehst, denn genau dort zeigt sich, ob ein Vertrag unfair ist.
Dieser Artikel geht die Klauseln einzeln durch: was jede regelt, bei welcher Formulierung du stoppen solltest und wie eine faire Fassung aussieht. Wie du überhaupt die passende Agentur findest, steht in unserer OnlyFans-Agentur-Checkliste. Wie der Anteil in deiner Buchhaltung landet, erklärt unser Ratgeber zu OnlyFans-Steuern.
Das hier sind allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung. Vertragsrecht ist von Land zu Land verschieden, und damit auch, was ein Gericht durchsetzt. Lass jeden Vertrag vor der Unterschrift von einer Anwältin oder einem Anwalt in deinem Land prüfen. Was diese Prüfung abdeckt, steht weiter unten im Abschnitt zum Recht in deinem Land.
Die acht Klauseln im OnlyFans-Agenturvertrag
Ein fairer OnlyFans-Agenturvertrag regelt acht Punkte schriftlich, und für jeden gibt es eine Fassung zu deinem Schutz und eine, die nur die Agentur schützt. Die Tabelle zeigt sie in Kurzform.
| Klausel | Was sie regelt | Warnsignal | Faire Fassung |
|---|---|---|---|
| Laufzeit und Kündigungsfrist | Wie lange du gebunden bist | Mindestlaufzeit über Monate mit automatischer Verlängerung | Keine oder eine kurze Mindestlaufzeit, Kündigung per E-Mail oder Brief |
| Anteil und Berechnungsgrundlage | Was du jeden Monat zahlst | Prozentsatz ohne Grundlage oder Anteil an dem, was die Fans brutto zahlen | Prozentsatz deiner Nettoeinnahmen nach der Plattformgebühr |
| Rechte am Content und Lizenz | Wer dein Material nutzen darf | „Zeitlich unbegrenzte“ oder „unwiderrufliche“ Lizenz | Die Rechte bleiben bei dir, die Lizenz endet mit dem Vertrag |
| Zugang zum Account | Wer Login und Auszahlungen kontrolliert | Du musst dein Passwort oder deine hinterlegte E-Mail-Adresse herausgeben | Zugang, den du selbst erteilst und wieder entziehst |
| Exklusivität | Ob du mit anderen arbeiten darfst | Exklusivität für alle Plattformen oder Wettbewerbsverbot nach Vertragsende | Beschränkt auf den Account, den die Agentur betreut |
| Kündigung und Übergabe | Was du beim Ausstieg mitnimmst | Ausstiegsgebühren oder Anteil an Umsätzen nach deinem Ausstieg | Der Anteil endet mit dem Vertrag |
| Vertraulichkeit und Daten | Was jede Seite weitergeben darf | Einseitige Geheimhaltung, die nur dich bindet | Gegenseitige Vertraulichkeit, deine Daten werden am Ende gelöscht |
| Leistungsumfang | Wofür du den Anteil zahlst | „Management-Leistungen“ ohne jedes Detail | Leistungen einzeln aufgeführt, monatliche Abrechnung, die du nachprüfen kannst |
Liegt schon eine einzige Klausel deutlich daneben, ist das Grund genug zum Nachverhandeln, ganz egal, wie gut sich das Verkaufsgespräch angefühlt hat.
Was die Nutzungsbedingungen von OnlyFans schon regeln
Die Regeln der Plattform gehen jeder Klausel eines Agenturvertrags vor, und keine Agentur kann sie wegverhandeln. Abschnitt 8 der Nutzungsbedingungen von OnlyFans hält fest, dass sich an deiner rechtlichen Verantwortung nichts ändert, wenn dir jemand bei deinem Creator-Account hilft. Vertragspartnerin von OnlyFans bist du, und du stehst für alles ein, was auf dem Account gepostet wird.
Die Bedingungen regeln noch mehr. Einen Creator-Account eröffnest du mit einem gültigen Ausweis und Fotos von dir, dazu mit dem Bankkonto oder der Zahlungsmethode, auf die OnlyFans deine Einnahmen auszahlt (Abschnitt 6). Du bestätigst, dass dir dein Content gehört oder du die Rechte daran hast (Abschnitt 15). Löschst du einen Creator-Account, bleibt er offen, bis die laufenden Abos auslaufen. Erst dann zahlt OnlyFans aus und schließt ihn (Abschnitt 20).
Das OnlyFans Creator Center ergänzt, dass jeder Account regelmäßigen Selfie-Kontrollen unterliegt, damit Profile unter der Kontrolle ihrer verifizierten Creator bleiben. Eine Klausel, die deinen Login oder deine Auszahlungen zur Agentur verlagert, läuft diesem System zuwider. Das Risiko trägst du, weil der Account auf dem Papier dir gehört.
Laufzeit, Kündigungsfrist und automatische Verlängerung
Die Laufzeitklausel entscheidet, wie lange du an eine Agentur gebunden bist, oft schon bevor erste Ergebnisse da sind. Achte vor allem auf eine Mindestlaufzeit über mehrere Monate, die sich automatisch verlängert, wenn du nicht in einem engen Zeitfenster kündigst.
Prüf hier vier Punkte: die Mindestlaufzeit, ob dich ein verpasster Termin für eine weitere volle Laufzeit bindet, die Kündigungsfrist samt Form (eine E-Mail lässt sich leichter belegen als ein Anruf) und die Gründe für eine fristlose Kündigung. Die sollten auch für dich gelten, etwa wenn die Agentur deine Daten weitergibt.
Eine faire Fassung kommt ohne Mindestlaufzeit oder mit einer kurzen aus und lässt dich per E-Mail oder Brief kündigen. Sie verlängert sich auch nicht um eine neue feste Laufzeit. Eine Frist, die der Agentur genug Zeit lässt, die Arbeit sauber zu übergeben, ist ein berechtigter Schutz für die andere Seite.
Auf welchen Betrag die Agentur ihren Anteil rechnet
Die Klausel zum Anteil sollte den Prozentsatz und seine Berechnungsgrundlage in einem einzigen Satz nennen. OnlyFans zieht von jeder Zahlung eines Fans seine Gebühr von 20 Prozent ab (Abschnitt 10 der Nutzungsbedingungen). Ein fairer Vertrag rechnet den Anteil deshalb auf die 80 Prozent, die bei dir ankommen, und nie auf das, was die Fans insgesamt bezahlt haben. Was die beiden Grundlagen im direkten Vergleich kosten, rechnet unser Artikel Was kostet eine OnlyFans-Agentur? durch.
„Netto“ sollte in derselben Klausel ausschließlich „nach Abzug der Plattformgebühr“ bedeuten. Wird eine Zahlung erstattet oder zurückgebucht, sollte der Anteil neu berechnet werden. Ob Umsatz aus der Zeit vor der Agentur mitzählt, gehört schriftlich in den Vertrag, und jede Änderung des Satzes sollte beide Unterschriften brauchen.
Prüf auch, wer das Geld bekommt. Zahlt OnlyFans an dich aus und du überweist der Agentur ihren Anteil gegen eine Abrechnung, behältst du die Kontrolle. Leitet der Vertrag deine Auszahlungen über das Bankkonto der Agentur, bekommt sie die Kontrolle über Geld, das rechtlich dir gehört.
Rechte an deinem Content und die Lizenz der Agentur
Dein Content sollte dir gehören, und die Agentur sollte nur die Lizenz bekommen, die sie für ihre Arbeit braucht. Die Hilfeseiten von OnlyFans zum Urheberrecht halten fest, dass das Gepostete den Creator gehört und die Plattform für sie DMCA-Meldungen verschickt, wenn ihr Material anderswo auftaucht. Diese Hilfe setzt voraus, dass die Rechte auf dem Papier noch bei dir liegen.
Such im Vertrag nach Wörtern wie „überträgt“, „zeitlich unbegrenzt“, „unwiderruflich“, „übertragbar“ und „unterlizenzierbar“, in englischen Verträgen nach „assign“, „perpetual“ und „irrevocable“. Jedes davon kann aus einer Lizenz für die laufende Arbeit dauerhafte Rechte an deinem Material machen. Prüf auch, was mit deinem Künstlernamen und den Social-Media-Accounts passiert, die für dich angelegt werden. Manche Verträge behandeln sie als Eigentum der Agentur.
Ein fairer OnlyFans-Agenturvertrag lässt die Rechte während der Zusammenarbeit und danach bei dir. Die Lizenz der Agentur deckt nur die Zwecke, die im Vertrag stehen, lässt sich nicht weitergeben und endet am selben Tag wie der Vertrag.
Zugang zum Account und Zugangsdaten
Die Zugangsklausel sollte einen Zugang beschreiben, den du selbst erteilst und jederzeit zurücknehmen kannst, nie eine Übergabe des Accounts. Warnsignale sind die Pflicht, dein Passwort herauszugeben, eine hinterlegte E-Mail-Adresse, die auf eine Adresse der Agentur umgestellt wird, oder ein Gerät für die Zwei-Faktor-Authentifizierung, das bei der Agentur liegt.
Eine faire Fassung hält fest, dass du den Zugang selbst erteilst, auf einem Weg deiner Wahl, und ihn jederzeit entziehen kannst, ohne gegen den Vertrag zu verstoßen. Deine Login-E-Mail und deine Zwei-Faktor-Authentifizierung bleiben bei dir, ebenso deine Auszahlungsdaten. Welche Berechtigungen eine Agentur wirklich braucht, steht in unserem Artikel zum Agentur-Zugang zu deinem OnlyFans-Account.
Exklusivität und Wettbewerbsverbot
Exklusivität ist vernünftig, wenn sie bedeutet, dass du für denselben Account keine zweite Agentur beauftragst. Zwei Chat-Teams im selben Postfach widersprechen sich, und deine Fans merken das.
Zum Problem wird sie, wenn sie weiter reicht: auf jede Plattform, die du je nutzen wirst, auf deinen Namen oder auf Arbeit, die die Agentur gar nicht für dich macht. Am weitesten geht ein Wettbewerbsverbot, das dich nach Vertragsende daran hindert, deinen eigenen Account zu führen oder mit einer anderen Agentur zu arbeiten. Diese Klausel sollte sich eine Anwältin oder ein Anwalt zuerst ansehen, denn ob sie durchsetzbar ist, ist von Land zu Land verschieden. Eine faire Fassung beschränkt die Exklusivität auf die Accounts, die die Agentur tatsächlich betreut, und endet mit dem Vertrag.
Agenturvertrag kündigen: was du beim Ausstieg mitnimmst
Die Kündigungsklausel im OnlyFans-Agenturvertrag zeigt, womit du gehst. Lies sie deshalb so, als würdest du nächsten Monat aussteigen. Ausstiegsgebühren und ein Anteil, der auf Umsätze nach deinem Ausstieg weiterläuft, sind die deutlichsten Warnsignale. Endet der Vertrag, schuldest du den Anteil für den Zeitraum, in dem gearbeitet wurde, und nicht mehr.
Eine faire Fassung listet auf, was am letzten Tag passiert. Der Zugang der Agentur endet, und du änderst jedes Passwort. Promotion-Accounts, die die Agentur für dich angelegt hat, gehen samt Logins an dich über. Du bekommst eine Schlussabrechnung, und mit der Content-Lizenz endet auch jedes Recht, Kopien deines Materials zu behalten.
Vertraulichkeit und deine Daten
Vertraulichkeit sollte in beide Richtungen gelten. Die Agentur schützt deine Identität und deine persönlichen Daten, und du behältst ihre Methoden für dich. Eine einseitige Geheimhaltungsvereinbarung, die nur dich bindet, ist ein Warnsignal. Dasselbe gilt für eine Klausel, die dir verbietet, den Vertrag irgendjemandem zu zeigen, denn das schließt deine Anwältin oder deinen Anwalt ein.
Eine faire Fassung bindet alle auf Seiten der Agentur, die deine Daten sehen, auch freiberufliche Chatter. Außerdem hält sie fest, dass du deine Unterlagen und persönlichen Angaben zurückbekommst oder sie gelöscht werden, wenn die Zusammenarbeit endet.
Knebelvertrag erkennen: Formulierungen, bei denen du stoppen solltest
Findest du eine dieser Formulierungen in einem OnlyFans-Management-Vertrag, bitte vor der Unterschrift um die Fassung aus der rechten Spalte.
| Formulierung, die dir begegnen kann | Was sie für dich bedeutet | Verlang stattdessen |
|---|---|---|
| „verlängert sich automatisch um die gleiche Laufzeit“ | Eine weitere feste Laufzeit, wenn du einen Termin verpasst | Kündigung per E-Mail mit kurzer Frist |
| „Beteiligung am Bruttoumsatz“ | Ein Anteil an Geld, das du nie bekommen hast | Einen Anteil an deinen Einnahmen nach der Plattformgebühr |
| „zeitlich unbegrenztes, unwiderrufliches Nutzungsrecht“ | Dein Content bleibt nach deinem Ausstieg in Gebrauch | Eine Lizenz, die mit dem Vertrag endet |
| „Die Creatorin stellt ihre Zugangsdaten zur Verfügung“ | Die Agentur kontrolliert deinen Account | Einen Zugang, den du selbst erteilst und entziehen kannst |
| „Provision auf Umsätze nach Vertragsende“ | Du zahlst weiter, obwohl du gegangen bist | Der Anteil endet mit dem Vertrag |
| „Die Agentur kann die Provision anpassen“ | Der Satz ist nur ein Eröffnungsangebot | Änderungen nur mit beiden Unterschriften |
Keine dieser Formulierungen macht eine Agentur für sich genommen unseriös. Jede verschiebt aber Risiko auf dich, und eine faire Agentur erklärt oder streicht sie, wenn du fragst. Kommen mehrere davon zusammen und ist keine verhandelbar, hast du das vor dir, was man umgangssprachlich einen Knebelvertrag nennt.
Solltest du eine OnlyFans-Vertragsvorlage nutzen?
Eine Vorlage schützt den, der sie geschrieben hat. Bevor du dich auf eine OnlyFans-Vertragsvorlage aus dem Netz verlässt, prüf also, ob sie für die Agentur oder für dich als Creator geschrieben wurde. Als Checkliste schadet sie nicht. Problematisch wird es, wenn du sie unverändert unterschreibst oder ein Dokument akzeptierst, nur weil es wie ein Standardformular aussieht.
Ob das Dokument Managementvertrag, Dienstleistungsvertrag oder Agenturvereinbarung heißt, du prüfst dieselben Klauseln wie oben. Jede Änderung, auf die ihr euch einigt, gehört in die unterschriebene Fassung.
Welche Klauseln vom Recht in deinem Land abhängen
Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Ausstiegsgebühren und Wettbewerbsverbote sind die Teile, deren Wirkung im OnlyFans-Agenturvertrag von deinem Land abhängt, und genau die liest eine Anwältin oder ein Anwalt zuerst. Sitzt die Agentur im Ausland, entscheiden die ersten beiden, vor welchen Gerichten du im Streitfall landest. Rechne außerdem mit der Frage, ob du als Privatperson oder über eine Firma unterschreibst.
Gilt deutsches Recht, sind Klauseln, die eine Agentur für viele Verträge vorformuliert, Allgemeine Geschäftsbedingungen. Solche Bestimmungen sind nach § 307 BGB unwirksam, wenn sie den Vertragspartner entgegen Treu und Glauben unangemessen benachteiligen, und das kann sich schon daraus ergeben, dass eine Bestimmung nicht klar und verständlich ist. Ob das auf einen bestimmten Vertrag zutrifft, entscheidet im Streitfall ein Gericht. Österreich und die Schweiz haben eigene Regeln.
Die Anwältin oder der Anwalt sieht sich auch die Haftung an. Manche Verträge machen dich für alles verantwortlich, was die Leute der Agentur auf deinem Account tun, zusätzlich zu der Verantwortung, die du gegenüber OnlyFans ohnehin trägst. Wie der Anteil steuerlich behandelt wird, klärst du mit deiner Steuerberatung. Bring den Vertrag und alle Antworten mit, die du schriftlich bekommen hast, und buch die Prüfung vor der Unterschrift.
So regelt MAXMO diese Klauseln im eigenen Vertrag
So beantwortet unser eigener OnlyFans-Agenturvertrag die Klauseln oben. Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer Testphase, in der beide Seiten sehen, ob es passt. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht: Beide Seiten können mit einer Frist von drei Tagen kündigen, du bist also nie festgebunden. Im Voraus berechnen wir nichts, weder eine Einrichtungs- noch eine Onboarding-Gebühr.
Unser Anteil liegt zwischen 30 und 60 Prozent. Wir legen ihn im ersten Gespräch mit dir fest und berechnen ihn auf deine Nettoeinnahmen, also nach der OnlyFans-Gebühr von 20 Prozent. Abgerechnet wird auf den Betrag, der tatsächlich auf deinem Konto ankommt, nie auf das, was die Fans bezahlt haben. Wird eine Zahlung erstattet oder zurückgebucht, rechnen wir den Anteil auf den korrigierten Betrag neu. Er gilt nur für das Wachstum: Umsatz, den du schon vor uns hattest, berechnen wir nicht. Wie der Prozentsatz ist auch das pro Creator verhandelbar.
Jeden Monat bekommst du eine Abrechnung mit allen Zahlen, aus denen sich der Anteil ergibt. Die Rechte an deinem Content bleiben zu 100 Prozent bei dir, und unsere Nutzungslizenz gilt nur, solange wir zusammenarbeiten. Den Zugang erteilst du selbst, auf dem Weg, den du wählst. Profil-E-Mail und Zwei-Faktor-Authentifizierung bleiben ausschließlich bei dir, deine Auszahlungsdaten ebenso. Unsere Exklusivitätsklausel gilt nur für den Account, den wir betreuen: Ein Team ist dafür verantwortlich, und keine zweite Agentur mischt in deinem Postfach mit. Alles, was du uns erzählst, behandeln wir vom ersten Gespräch an vertraulich, die Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben wir zusammen mit dem Vertrag.
Wenn du gehst, bekommst du alles übergeben, dazu eine Schlussabrechnung. Unser Vertrag unterliegt zyprischem Recht, und das steht klar drin, damit deine Anwältin oder dein Anwalt vom ersten Lesen an weiß, welches Recht zu prüfen ist.
MAXMO wurde 2020 in Berlin gegründet. Unser Fokus liegt auf Creator, deren Seite schon läuft, im Einzelfall begleiten wir auch den Start. Unsere fünf Leistungsbereiche zeigen, wofür du den Anteil zahlst, an drei Creator siehst du, was dabei herausgekommen ist, und die FAQ auf unserer Startseite beantwortet die kurzen Fragen. Leg an unseren OnlyFans-Agenturvertrag dieselbe Liste an wie an jeden anderen. Willst du eine ehrliche Einschätzung zu deinem Account, dann erzähl uns, wo du stehst. Du hörst innerhalb von 48 Stunden von uns.


